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10. Deutscher Hörfilmpreis am 27. März 2012: Die Nominierungen stehen fest

Berlin, 13.12.2011

Berlin, 13. Dezember 2011   Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) hat heute die Nominierungen für die Jubiläumsveranstaltung anlässlich der 10. Verleihung des Deutschen Hörfilmpreises im Jahr 2012 bekannt gegeben. Aus allen Einreichungen wurden von der Vorjury folgende zehn Hörfilmproduktionen ausgewählt:

  • „Bella Block – Stich ins Herz“ (2011, Regie: Stephan Wagner)
    eingereicht vom ZDF
  • „Chandani und ihr Elefant“ (2009, Regie: Arne Birkenstock)
    eingereicht von RealFiction Filmverleih 
  • „Der mit den Fingern sieht“ (2011, Regie: Savaş Ceviz)
    eingereicht von MusOna Film
  • „Föhnlage – ein Alpenkrimi“ (2011, Regie: Rainer Kaufmann)
    eingereicht vom Bayerischen Rundfunk
  • „Psycho“ (1960, Regie: Alfred Hitchcock)
    eingereicht von ARTE
  • „Tatort – Im Netz der Lügen“ (2011, Regie: Patrick Winczewski)
    eingereicht vom Südwestrundfunk
  • „Tatort – Mauerpark“ (2011, Regie: Heiko Schier)
    eingereicht vom Rundfunk Berlin Brandenburg
  • „The King's Speech“ (2010, Regie: Tom Hooper)
    eingereicht von Senator Home Entertainment
  • „Weissensee“ (2010, Regie: Friedemann Fromm)
    eingereicht vom Mitteldeutschen Rundfunk
  • „Wer wenn nicht wir“ (2011, Regie: Andres Veiel)
    eingereicht von zero one film

Zudem wurden folgende Projekte nominiert:

  • Hörfilme in der Caligari FilmBühne, Wiesbaden
  • Audiodeskription im Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt

Die festliche Preisverleihung findet am Dienstag, dem 27. März 2012, in Berlin im historischen Atrium der Deutschen Bank Unter den Linden statt. Schirmherrin ist bereits zum vierten Mal die Schauspielerin Christine Neubauer.

Jetzt beginnt die Arbeit der prominent besetzten Jury, die unter den nominierten Filmen und Projekten die Auswahl der Preisträger zu treffen hat. Im Jubiläumsjahr wieder mit dabei sind Claudia Roth (Bundesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen), die Schauspielerinnen Brigitte Grothum und Bettina Zimmermann sowie Filmredakteur Lars-Olav Beier (Der Spiegel). Neu unter den Mitgliedern sind Filmproduzent Nico Hofmann und Regisseur und Produzent Thilo Graf Rothkirch.

Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer Audiodeskription (AD) versehen, die in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekors beschreibt. Diese Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.

Der Deutsche Hörfilmpreis wird seit 2002 vom DBSV verliehen und von der Aktion Mensch unterstützt. Hauptsponsor ist Pfizer Deutschland. Preisträger des 9. Deutschen Hörfilmpreises 2011 waren für ihre herausragenden Audiodeskriptionen Constantin Film mit der internationalen Produktion „Die Päpstin“, Universum Film mit dem Familienfilm „Lippels Traum“ und die Filmlichter GmbH mit der deutschen Beziehungskomödie „Ganz nah bei Dir“. Dieser Hörfilm erhielt zudem den Publikumspreis.

Der Veranstalter des Deutschen Hörfilmpreises begeht im kommenden Jahr ein weiteres Jubiläum: Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. feiert 2012 als älteste deutschlandweite Selbsthilfeorganisation sein hundertjähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff.

Weitere Informationen unter www.deutscher-hoerfilmpreis.de

Pressekontakt:

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Jasmin Knich

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Fon: 030  / 29 77 29 – 20

Fax: 030 / 29 77 29 – 77

E-Mail: j.knich@entertainmentkombinat.de

 

Kontakt:

Deutscher Hörfilmpreis

c/o Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)

Claudia Schaffer/ Koordinatorin Deutscher Hörfilmpreis

Rungestraße 19, 10179 Berlin

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Fax: 030 / 285387 – 200

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